Aktuelle Meldungen

Der unkluge Verwalter und 25 nette Konfi-3-Kinder

Im Abschlussgottesdienst des Konfi-3-Kurses am 24. März 2019 spielten die Grundschulkinder sehr gut verständlich und eindrücklich die Geschichte von dem Verwalter vor, dem sein König 100 Millionen Euro Schulden erließ. Als der schuldbefreite Mensch seinen Kollegen erwischte, der ihm läppische 100 Euro schuldete, ging er äußerst unbarmherzig mit ihm um und ließ ihn sogar ins Gefängnis werfen. Als dies dem König zu Ohren kam, hob er den Schulderlass für seinen Verwalter wieder auf und lieferte ihn der Last der Millionen-Schuld in vollem Umfang aus. Mit diesem Gleichnis erläutert Jesus den bekannten Satz im Vaterunser: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“

Die 25 netten, jungen Teilnehmer am Konfi-3-Kurs traten gemeinsam mit den tüchtigen Müttern, die sie unterrichtet haben, auch als Chor in Aktion. Zum ersten Mal reihten sich die Kinder in die große Runde am Abendmahlstisch ein, an dem das Brot und der kleine Kelch die unermesslich wertvolle Vergebung von Jesus Christus zusichern. 

Beim anschließenden Gemeinde-Mittagessen genossen die Besucher feine Rouladen, zubereitet und serviert von einem großen Küchen- und Serviceteam um den Chefkoch Christian Dirrigl.

 

 

Liedermatinee in Auferstehungskirche am 31. März

Das Beste, was man mit Liedern machen kann, ist – sie zu singen. In der Liedermatinee am letzten Sonntag im März tat das die Gemeinde, mit Unterstützung wahlweise des Kirchenchors, des Posaunenchors und der Band „Celebrate“ – und auch schon mal gemeinsam von Bläsern und Band, eine selten gehörte Kombi; der Eindruck: es geht gut! So wurde das neue Liederbuch gleichzeitig vorgestellt und eingeübt. Das Buch vereint Bekanntes und weniger Bekanntes, Feiert-Jesus-Lieder und liturgische Gesänge, alte, vertraute Melodien und neue, moderne, fast schon fetzige. Ganz so, wie es die Bischöfe im Grußwort wohlgesetzt formulieren: „Die Bandbreite der Lieder eröffnet eine vielfältige theologische und musikalische Sprache des Glaubens für unsere Zeit.“ Bischöfe? Ja, denn herausgegeben wird das kleine Liederbuch von der Württembergischen Landeskirche, der Kirche der Pfalz und von elsässisch-lothringischen Gemeinden. Der Wunsch von Bezirkskantor Sven-Oliver Rechner ging an diesem Vormittag ganz gewiss in Erfüllung: „Sie haben hoffentlich einen Eindruck gewonnen, dass es sich lohnt“.

 

"Together" Benefizkonzert mit Rhythm&Praise am 16. März 2019

Together" stand breit auf den Einladungen zum Konzert mit Rhythm&Praise am 16. März 2019. Und dies bewahrheitete sich gleich in dreifacher Form:Zum einen harmonierten die 40 Sängerinnen und Sänger unter der bewährten Leitung von Alexander Illi erfrischend und mitreißend, begleitet von Karin Sachs und befreundeter Band. Zum anderen konnte man dank einer vollen Auferstehungs-Kirche in Ruit 1000,00 Euro für das Hippotherapiezentrum in Scharnhausen  ersingen. Zu guter Letzt stellten die Lieder und ihre Texte klar, mit wem zusammen wir gut, hoffnungsvoll und getröstet durchs Leben gehen können. Dies wurde unter anderem durch das aufgepoppte "Ich weiß, dass mein Erlöser lebt" und dem darauffolgenden "großen Halleluja" des guten alten  G. F. Händel überaus deutlich. Mit stehenden Ovationen und zwei Zugaben wurde der Chor "Rythm and Praise" verabschiedet. 

  • Meldungen aus der Landeskirche

  • 19.04.19 | Kreuz als Zeichen der Heilung

    Landesbischof Frank Otfried July hat den Karfreitag als einen „öffentlichen und zugleich stillen Tag“ bezeichnet. In seiner Karfreitagspredigt in der Stuttgarter Stiftskirche sagte er: „Das Kreuz ist zum Zeichen des Heils und der Heilung geworden.“

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  • 19.04.19 | Das Schwere anschauen

    Viele Menschen tun sich schwer mit dem toten Jesus am Kreuz. Der Karfreitag jedoch zeigt, dass Gott das Leid auf der Welt nicht egal ist. Daran erinnert Pfarrer Daniel Renz in seiner Andacht zu Karfreitag.

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  • 18.04.19 | Das erste Abendmahl

    Am Gründonnerstag soll man was Grünes essen. Das hat Rundfunkpfarrerin Lucie Panzer schon als Kind gelernt. Was hinter dieser Tradition steckt, erklärt sie in ihrer Andacht zum Gründonnerstag.

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