Ein ganz großer Dank an alle, die mitarbeiten!

 

Beim Mitarbeiterempfang am 17. Januar mussten zusätzliche Tische und Stühle herangeschafft werden. Es kamen mehr Mitarbeiter der Kirchengemeinde und des CVJM zu dem Abendessen im Gemeindehaus als gedacht: etwa 150. Auch eine ganze Reihe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen ließen sich einladen. Sie trugen ein Quizspiel zum Programm bei, bei dem aus einer pantomimischen Darstellung ein Bibelwort erraten werden musste. Erstaunlich, wie rasch bibelfeste Personen im Saal die richtige Lösung herausfanden!

Bei einer spielerischen Unterschriftenaktion ging jeder auf die Suche nach Personen, die spanisch sprechen, 1,65 Meter groß sind oder eine Banklehre absolviert haben. „Da habe ich neue Entdeckungen gemacht“, meinte eine Teilnehmerin. Kein Wunder bei so vielen Ehrenamtlichen!

Pfarrerin Beer, die Moderatorin des Abends, schickte die Tischgruppen jeweils mit einem Weihnachtslied zum reich gedeckten Buffett. Christian Dirrigl und sein Küchenteam organisierten eine leckere Mahlzeit. Viele tüchtige Menschen steuerten Salate und Nachtisch bei. 

In einem Grußwort würdigte Kirchengemeinderat Matthias Distel den langjährigen Dienst des gewählten Ratsvorsitzenden Reinhard Bässler. Pfarrer Eißler überreichte dem „Kirchenbauer“ Bässler eine Modellkirche für die Eisenbahnanlage zuhause (siehe Foto).

Das biblische Buch Nehemia berichtet vom Wiederaufbau der Mauer um Jerusalem. Pfarrer Eißler wendete den Bericht auf den Gemeindebau heute an, bei dem gute Organisation, motivierter Einsatz und der Blick fürs große Ganze gefragt sind. Jeder Dienst sei ein wichtiger Beitrag für den Aufbau der Gemeinde, wie ihn der Herr der Gemeinde in Auftrag gibt, anleitet und vollendet. Als die beste Motivation empfahl der Pfarrer das Motto Nehemias: „Die Freude am HERRN ist eure Stärke.“

 

Neuer Kirchengemeinderat ins Amt eingeführt

Am Sonntag, den 12. Januar, wurde der neue gewählte Kirchengemeinderat in sein Amt eingeführt. Pfr. Eißler bedankte sich bei den ausscheidenden Mitgliedern Frau Elfriede Elwert und Herrn Reinhard Bässler für ihr ehrenamtliches Engagement und ihre treuen Dienste. Herr Bässler leitete die Kirchengemeinde als gewählter Vorsitzender lange Jahre und prägte dadurch das lebendige Gemeindeleben in Ruit. Pfr. Eißler dankte den bisherigen Ratsmitgliedern für ihre Bereitschaft, sich für weitere sechs Jahre einzubringen und einzusetzen. Ein freundlicher  Willkommensgruß galt den erstmals gewählten Mitgliedern Frau Dr. Konstanze-Mirjam Grutschnig-Kieser und Herr Daniel Stoll. Der Gospelchor unter Leitung von Herr Alexander Illi sorgte für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes.

hinten v.l.n.r.: D. Stoll, M. Dompert, K-M. Krell, M. Distel, W. Sachs

vorne v.l.n.r.: D.Weber, S.Bühler, Ch. Illi-Eichhorn, K-M. Grutschnig-Kieser

Ein guter Start - mit Gebet!

Mit vier Allianzgebetsabenden sind Christen aus verschiedenen Gruppen ins neue Jahr gestartet. Den ersten Abend am Dienstag, 7. Januar, beim Christusbund in der Hummelbergstraße gestaltete Prediger Theo Illi. Am Mittwochabend lud Pfr. Eißler die Teilnehmer im Gemeindehaus in einen Stuhlkreis um eine rote Amaryllis und eine brennende Kerze ein. Am Donnerstagabend führten CVJM-Mitarbeiter durchs Programm, bei dem man an Tischgruppen Platz nahm. Am Freitagabend versammelten sich Jugendliche und erwachsene Gäste miteinander auf den Sitzhockern in der jugendgemäßen Lounge im Untergeschoss des Gemeindehauses.

„Wo gehöre ich hin?“: so lautete die Überschrift über der Gebetswoche. „An den Schleifstein der Gemeinschaft - in das Kraftfeld des Heiligen Geistes - in die erschütterte Welt - in das Miteinander der Generationen“, lauteten die Antworten, die die einzelnen Abende thematisch bestimmten. Dass die Gemeinde von Jesus zuallererst eine betende Gemeinde ist, die ihre leeren Hände nach Gott ausstreckt, zeigen die ersten Kapitel der Apostelgeschichte. Wie das Windkraftrad, dass unsichtbaren Wind in Energie verwandelt, bringt das Gebet Gottes Kraft und Orientierung in unser Leben. Das ist die Ausrüstung, die wir auch im Jahr 2020 brauchen. - Pfr. T.Eißler